Abra Kadabra!

Keine Zeit zum Trödeln, stets auf der Suche nach Inspirationen zur Lebensveränderung. Neulich habe ich meine erste Veränderung gewagt – Schnipp, Schnapp, Haare ab. Schon immer wollte ich mir meine Haare ganz lang züchten ( wie ich es immer liebevoll nenne) und sie dann radikal abschneiden. Nun ist es vollbracht und ich bin wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, schon alleine weil es einem etliche Minuten im Badezimmer erspart. Meine äußere Verwandlung hat mir so gut getan, auch wenn der Haarschnitt noch keine Gewohnheit ist. Innerlich brennt es in mir andauernd etwas zu verändern. Sei es mein Modegeschmack, meine Ernährung, die Gestaltung meines Zimmers oder sei es die Playlist auf meinem Handy. Oftmals scheitert es, da es einem an Zeit und Muße fehlt oder einfach daran, dass man zu erschöpft ist sein Leben oder die Umstände seines Lebens einfach mal umzukrempeln. Meine Taktik: Hauptsache es passiert in naher Zukunft. Ist vielleicht eine wage Formulierung, aber so hält man seine Frustration auf einem geringeren Level, wenn nicht alles so klappt wie man sich das vorgestellt hat. Spontane Entscheidungen sind ja auch immer willkommen. Die eigene Persönlichkeit ändert sich sowieso unterbewusst, sodass man erst später realisiert, dass man im Gegensatz zu vorher eine ganz andere Sichtweise bekommen hat.
Die Fragen „Wie konnte ich nur?“ oder „Warum habe ich bloß..?“ sind dabei nicht selten.
Die Fremdbestimmtheit unsere Gedanken nimmt durch Sorgen, was andere über einen denken könnten, stetig zu. Doch wozu das alles? Jemanden gefallen wollen, den es am Ende nicht interessiert – Mumpitz. Jede Veränderung sollte ein bloßer Gefallen für einen selbst sein. Im Endeffekt ist man selbst der Protagonist in seinem eigenen Lebenswerk und verantwortlich für das eigene Glück. Habe den Mut zu machen, was dir beliebt!

7 Kommentare zu „Abra Kadabra!

  1. Das habe ich letztes Jahr ebenfalls gemacht, erst von lang auf deutlich kürzer mit Undercut, und dann in einem Anfall von Selbsthass auf Null 😉 Jetzt ist es wieder länger, aber immer noch ziemlich kurz, und ich liebe es! Vor allem die Möglichkeit, öfter die Farbe zu wechseln 😉

      1. Ich hatte dieses Jahr schon dunkelgrau, aschblond, helles Mint, und seit kurzem (haha!) dezentes Pink in superhellblond 😉 Das mag ich mir bei langen Haaren gar nicht vorstellen …

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